Deutschland: Zur Friesengeistmeile nach Carolinensiel

IMG_9726-Friesengeistmeile 2017-C. NowakAlljährlich versucht das ostfriesische Carolinensiel im Rahmen des Wintermarktes die längste Friesengeistmeile der Welt noch ein Stück länger zu machen. Geboren aus einer Schnapsidee, ist die Veranstaltung mittlerweile Kult und lockt Neugierige aus ganz Deutschland an.

IMG_9807-Friesengeistmeile 2017-C. NowakOrtsbrandmeister Jens Fremy kennt auch im 12. Einsatzjahr kein Pardon: „För de Jugendfüerwehr is dat nix“, so der Ortsbrandmeister mit einem Augenzwinkern. Fremy setzt im ostfriesischen Carolinensiel beim wohl skurrilsten Feuerwehreinsatz der Republik zwischen Weihnachten und Silvester ganz auf bewährte Routine. Gestandene Frauen und Männer entsprechen eher seinem Anforderungsprofil für den Großeinsatz an der Friesengeistmeile am 29. Dezember. Bis es ans „Löschen“ geht, ist aber noch einiges zu tun. Zu beiden Seiten des historischen Hafens werden schmale Tischvorrichtungen aufgebaut, auf denen dann die Holzschuhe mit den Friesengeistgläsern abgestellt werden. Da – wie jedes Jahr – eine neue Weltrekordfriesenmeile erwartet wird, müssen es mehr als 131 m sein, denn dies ist der aktuelle Rekord.

IMG_9800-Friesengeistmeile 2017-C. NowakWas vor zwölf Jahren entstand, war im wahrsten Sinn des Wortes eine „Schnapsidee“. Damals war die „Meile“ nur gut 30 m lang, heute ist sie nicht nur deutlich länger, sondern auch Kult. Nicht nur langjährige Stammgäste, sondern auch neugierige Besucher aus ganz Deutschland möchten inzwischen aktiv dabei sein und Teil der Meile werden. Voraussetzung für das kultige Spektakel ist der Kauf eines Holzschuhs, in den entweder zwei oder sechs Gläser passen. Echte Friesengeistenthusiasten lassen sich auf ihrem Schuh natürlich jedes Jahr eine neue Gravur einbrennen.

IMG_9761-Friesengeistmeile 2017-C. NowakWenn es dunkel wird, stehen die Menschen dann dicht gedrängt an den langen Tischen und warten darauf, dass ihre Gläser mit Hochprozentigem gefüllt werden. So bleibt genug Zeit für ein Schwätzchen mit dem Nachbarn, alle sind gut drauf und es herrscht eine friedliche, fast mystische Stimmung. Gegen 18.30 Uhr brennt dann der Friesengeist in allen Gläsern, dann murmeln alle andächtig den obligatorischen Trinkspruch: „Wie Irrlicht im Moor, flackert´s empor, lösch aus, trink aus, genieße leise, auf echte Friesenweise, den Friesen zur Ehr, vom Friesengeist mehr.“ So ist es seit 50 Jahren in Friesland Tradition. Danach steht man noch ein wenig zusammen, plaudert mit dem Nachbarn, schlendert über den Wintermarkt oder geht in einem der Restaurants essen – und freut sich schon auf das nächste Jahr im winterlichen Carolinensiel, um Teil des neuen Rekords zu sein.

Die Legende vom Friesengeist

Jedes Restaurant und jede Kneipe in Ostfriesland hat Friesengeist auf der Karte. Wer einen bestellt, bekommt das Glas mit dem Hochprozentigen in einem Holzschuh serviert. Während die Bedienung den klaren Kräuterschnaps mit der streng geheimen Kräutermischung entzündet, muss sie den Trinkspruch aufsagen. Nur mit diesem Ritual ist der Genuss perfekt.

Erfunden hat den Friesengeist in den 1950er Jahren Johann Eschen, der damalige Inhaber des Hotels Friesenhof im Ort Wiesmoor. Angeblich hat er beim Torfstechen im Moor ein kleines Fass mit schwarzgebranntem Schnaps gefunden. Dessen Inhalt schmeckte ihm so vorzüglich, dass er jahrelang herumexperimentierte, bis er schließlich hinter das Geheimnis des Geschmacks und der Ingredienzien kam. Den edlen Tropfen schenkte er von nun an in seiner Gaststätte aus und nannte ihn anfangs „Geist vom Friesenhof“, später dann „Friesengeist“. Ob er sich den Fund des Fässchens nur ausgedacht hatte? Wenn ja, war es ein genialer Einfall, denn bald verkaufte er seinen Friesengeist auch außerhalb Ostfrieslands und sogar in Dänemark, Schweden, Frankreich und den Niederlanden.

Drei Häfen, eine Geschichte

IMG_9636-Friesengeistmeile 2017-C. NowakIn den meisten alten Sielhäfen entlang der ostfriesischen Küste ist im Winter wenig los, anders in Carolinensiel da ist Hochsaison, und das nicht nur wegen der Friesengeistmeile. Schon seit 25 Jahren schwimmt zur Adventszeit ein stattlicher Weihnachtsbaum auf einem Ponton im Museumshafen. Vor gut zehn Jahren beschloss man dann, vom ersten Adventswochenende bis ins Neue Jahr, Carolinensiel in ein Lichtermeer zu verwandeln. Vom Museumshafen über die zwei Kilometer lange Harle-Promenade bis zum Harlesiel wurden Bäume und Häuser mit Lichterketten geschmückt. Die stimmungsvolle Kulisse kann man seitdem besonders gut vom Wasser aus bei Glühwein und Grog an Bord des Raddampfers Concordia II erleben.

IMG_9511-Friesengeistmeile 2017-C. NowakMit dem Weihnachtsbaum kommt auch der Wintermarkt in den Museumshafen. Rund zwei Dutzend Buden reihen sich dann zu beiden Seiten des Wassers und tauchen den Hafen bei Dunkelheit in ein warmes Licht. Bratwurst, Fischbrötchen, Glühwein, Grog und Friesengeist sorgen für das leibliche Wohl. Fehlen dürfen natürlich auch die frisch ausgebackenen Prülkers nicht. Immer der Nase nach, dann kann man das ostfriesische Hefegebäck, das andernorts als Ochsenaugen, Broden Klüten oder Krapfen bekannt ist, nicht verfehlen.

IMG_9603-Friesengeistmeile 2017-C. NowakDer Museumshafen

Carolinensiel-Harlesiel ist wegen seiner drei Häfen einmalig an der Nordseeküste. Vom Außenhafen legen die Fähren zur Insel Wangerooge ab, nehmen die Krabbenkutter Kurs auf die Fanggründe und starten die Ausflugsschiffe zu den Seehundbänken. Landeinwärts an der Harle kommt man zum Jachthafen und zum Museumshafen, dem Schmuckstück der Stadt. Eingerahmt von typischen Friesenhäusern liegen hier zahlreiche historische Segelschiffe vor Anker, die von ihren Besitzern liebevoll in Schuss gehalten werden. Rund um den Alten Hafen befindet sich in drei Häusern das Deutsche Sielhafenmuseum. Im Groot Hus, einem ehemaligen Kornspeicher, erfährt man alles über Siele, Häfen, Deiche und Küstenfischerei, im Kapitänshaus geht es um das Leben an Land und in der Alten Pastorei über die teils längst vergessenen Handwerke, die nötig sind, um einen Sielhafen am Laufen zu halten.

IMG_9669-Friesengeistmeile 2017-C. Nowak

IMG_9613-Friesengeistmeile 2017-C. Nowak

IMG_9542-Friesengeistmeile 2017-C. Nowak

Text und Fotos: Christian Nowak

 

Christian Nowak: Best of Norwegen

51KlM5hk8BLBEST OF … ist eine Bildbandreihe professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen — – – Bis zu 200 Bilder auf 140 Seiten – – – Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – – – Die 66 wichtigsten Sehenswürdigkeiten einer Destination vorgestellt in Wort und Bild – – – Kenntnisreiche Texte – – – Ausführliche Bildunterschriften – – – Farbiger Lageplan zu jedem Highlight – – – Detailliertes Register und Übersichtskarte. Enge, tief in die Küste eingeschnittene Fjorde mit unzähligen Wasserfällen, glasklare Seen und dichte Wälder, schneebedeckte Hochgebirge und weite Täler, die einzigartige Inselwelt der Lofoten die Landschaften Norwegens bieten eine faszinierende Vielfalt. Die höchsten Berge liegen in Jotunheimen, ewiges Eis vor allem in den großen Gletschergebieten des Jostedalsbreen und Svartisen. Das Land im hohen Norden Europas ist Sinnbild für einzigartiges Naturerleben zwischen Meer und Bergwelt. Seinen Reichtum erwarb das Land einst durch Fischerei und Handel, von dem heute noch die Städte entlang der Küste künden, allen voran Bergen und Ålesund. Trondheim mit seiner prächtigen Kathedrale ist bis heute Krönungsort des norwegischen Königshauses. Urbanes Zentrum des Landes ist Oslo, die Hafen- und Hauptstadt im Südosten. Der Reihenband Best of Norwegen stellt die 66 lohnenswertesten Reiseziele vom Kap Lindesnes bis zum Nordkap vor. Dabei dürfen Sehenswürdigkeiten wie der Preikestolen, der Jostedalsbreen und Städte wie Bergen und Oslo natürlich nicht fehlen. Doch es findet sich auch Sehenswertes abseits der typischen Ziele: Etwa die Senja-Insel oder der Fischmarkt von Bergen. Die 66 Highlights geben einen umfassenden Eindruck von der Vielfältigkeit Norwegens.

Christian Nowak: Baedeker SMART Island

51CZ-g-B0kLDer Baedeker SMART Island führt mit perfekten Tagesprogrammen durch alle Gebiete Islands und zeigt die beliebtesten Attraktionen, jeweils mit Tipps für kleine Pausen in Cafés, Restaurants oder Bars.

Den Auftakt bilden die TOP 10 Islands: die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt gesehen haben muss, von der absoluten Nummer eins bis zur nicht mehr ganz so wichtigen Nummer zehn. Erleben, was Island ausmacht – dabei helfen die Tipps des „Island Gefühls“, zum Beispiel Spaziergänge in weißem oder schwarzem Sand, die echte Mitternachtssonne auf Grimsey genießen oder essen Sie mit und bei Einheimischen. „Das Magazin“ erzählt spannende und unterhaltsame Geschichten z. B. über die Besiedlung Islands, das Hochland, das Islandpferd und die Krimiwelt.

In vier nach Regionen gegliederten Kapiteln werden die wichtigsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten vorgestellt und auf erlebnisreichen Tagestouren erkundet, die natürlich auch Zeit für genussvolle Pausen einplanen. Detailreiche 3D-Grafiken blicken auf Geysire und auf die „Perle“.  Abgeschlossen werden die einzelnen Kapitel mit den Beschreibungen ausgewählter Restaurants, der besten Shoppingmeilen und der attraktivsten Ausgeh-Adressen. Auf einer Radtour  zum Leuchtturm oder bei einem Ausflug ins Selárdalur kann man die vielen verschiedenen Facetten der verschiedenen Regionen kennenlernen. Zum Schluss laden die amüsanten „10 Gründe wiederzukommen“ zu einem weiteren Besuch ein – schließlich bietet Island immer wieder Neues.

Christian Nowak: DuMont Bildatlas Hurtigruten

Hurtigruten ChristianDuMont Bildatlas Hurtigrugen – die Bilder des Fotografen Gerald Hänel und die Texte von Christian Nowak zeigen faszinierende Panoramen und stimmen auf die Reise entlang der norweigschen Küste ein. Sechs Kapitel geben einen Überblick über die traditionelle norwegische Postschifflinie. Zu jedem Kapitel gehören Hintergrundreportagen und Specials, die aktuelle und interessante Themen aufgreifen. Eines der DuMont Themen stellt Ihnen zahlreiche, den Jahreszeiten entsprechende Ausflugsprogramme vor: Seekajaktouren, Walsafaris, Konzerte, Wikingerfeste oder abenteuerliche Schlittenhundefahrten. Lesen Sie den Hurtigruten-Steckbrief“ und seien Sie gespannt auf das, was der Kapitän der Lofoten“ zu berichten hat. Den Abschluss eines jeden Kapitels bilden Infoseiten mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten, die auf der nebenstehenden detaillierten Reisekarte leicht zu lokalisieren sind. Besondere Empfehlungen des Autors finden sich in den DuMont Aktivtipps: Bestaunen Sie die in Felsen geritzten Motive am Altafjord, besuchen Sie den Svartisen-Gletscher und den Kjosfos-Wasserfall und lassen Sie sich auf keinen Fall das Nordkap entgehen. Nach so einer lange Anreise ist ein Besuch dort Pflicht! Abgerundet wird der Bildatlas durch das Servicekapitel, das praktische und allgemeine Informationen für die Vorbereitung der Reise beinhaltet sowie Daten und Fakten zur Destination liefert.

Der DuMont Bildatlas bietet ein umfassendes Service-Paket: lebendige Bilder, Top-Sehenswürdigkeiten, zuverlässige Karten, praktische Hinweise, Hintergrundinformationen, Tipps für Aktivitäten und besondere Erlebnisse sowie alle wichtigen Fakten zur Organisation der Reise. Kompakt zusammengefasst und übersichtlich ist der DuMont Bildatlas ideal zum Vorbereiten einer Reise und zur Orientierung vor Ort.

Schweiz: Winterwunderland Oberengadin

Winterwanderungen auf zugefrorenen Seen

Auf den bis zu 150km gepflegten Winterwanderwegen kann sowohl gemütlich als auch in sportlicher Manier die Region Engadin St. Moritz erkundet werden.  Die Winterwanderwege sind zudem auch Kinderwagen tauglich. Zu den einmaligen Winter-Wandererlebnissen gehört das Wandern inmitten der gefrorenen Engadiner Seen-landschaft. Bei einem Spaziergang auf dem St. Moritzersee trifft man während diverser Top-Events wie zum Beispiel dem Cartier Polo Turnier reges Treiben auf der dicken Eismasse. Ein Naturspektakel lässt sich bei einer Wanderung über den Silsersee von Sils nach Maloja erleben, wenn die tiefstehende Sonne ihr Abendlicht auf den gefrorenen See wirft.

ENGADIN St. Moritz - Rustikale Huette im Skigebiet Corvatsch direkt an der Snow Night Piste mit grosser Sonnenterrasse. Rustic mountain hut and spacious sun terrace in the Corvatsch ski area, right next to the Snow Night Piste. Rifugio rustico nel comprensorio sciistico di Corvatsch direttamente sulla pista Snow Night con grande terrazza soleggiata. Copyright by ENGADIN St. Moritz By-line: swiss-image.ch/Gian Andri Giovanoli

ENGADIN St. Moritz – Rustikale Huette im Skigebiet Corvatsch direkt an der Snow Night Piste mit grosser Sonnenterrasse.
Copyright by ENGADIN St. Moritz By-line: swiss-image.ch/Gian Andri Giovanoli

Idyllische Seitentäler

In den Seitentälern Val Roseg und Val Bever findet man archaische Natur, Ruhe und speziell für Wanderer angelegte Winterwege. Das Val Roseg ist zudem bekannt für seine vielen Wildtiere, welche sogar mit blossem Auge gesehen werden können. Am Ende des Roseg-Tals wartet das Hotel Roseg Gletscher auf die hungrigen Wanderer.

Aussicht auf das Oberengadin

In der Wander- und Schlittelregion Muottas Muragl  hat man eine Aussicht auf nahezu alle Engadiner Gipfel, Seen und Täler. Auf den Spuren bedeutender Philosophen führt der täglich präparierte Philosophenweg über das Hochplateau von Muottas Muragl. Weisheiten grosser Philosophen finden sich an den Wegmarkierungen. Für das Schneevergnügen der Kleinen sorgen auf dem Bergrücken der Kinderspielplatz und die anschliessende Abfahrt auf der mit 4km längsten Schlittelbahn im Engadin.

Mit Schneeschuhen duch den Tiefschnee

Wer in die weisse Stille eintauchen will, der schnallt am besten die Schneeschuhe an und wagt den Aufstieg zu abgelegenen Aussichtspunkten. Geführte Schneeschuhtouren können vor Ort bei den zuständigen Infostellen von Engadin St. Moritz organisiert und gebucht werden. Dabei kann zwischen einer zweistündigen Schnuppertour, einer Kurz- und Tagestour ausgewählt werden. Ein besonderes Highlight ist die nächste Schneeschuh-Tour bei Vollmond um den 9. Februar. Empfehlungen zu individuellen Touren und ausgeschilderten Wegen sowie Informationen zur Materialmiete erhält der Gast ebenfalls bei der örtlichen Infostelle Engadin St. Moritz.

ENGADIN ST. MORITZ - Abendstimmung auf Muottas Muragl mit Blick ueber das erleuchtete Hochtal des Oberengadins. ENGADIN ST. MORITZ - evening ambience on Muottas Muragl, with view of the lit-up high-lying valley of the Upper Engadin. ENGADIN ST. MORITZ - Atmosfere serali sul Muottas Muragl, con vista sull'altopiano illuminato dell'Alta Engadina. Copyright by: ENGADIN St. Moritz By-line: swiss-image.ch/Christof Sonderegger

ENGADIN ST. MORITZ – Abendstimmung auf Muottas Muragl mit Blick ueber das erleuchtete Hochtal des Oberengadins.
Copyright by: ENGADIN St. Moritz By-line: swiss-image.ch/Christof Sonderegger

Loipen für klassisch und skaten

Neben der 42 Kilometer langen Strecke locken insgesamt 190 Loipenkilometer Nordic Sportler in dieRegion Engadin St. Moritz. Zwei Nachtloipen, eine Hundeloipe, die Gletscherloipe und weitere Nordic-Highlight bietet die Destination.

Alles in allem bietet Engadin St. Moritz 190 Loipenkilometer unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. In Maloja, der obersten Ortschaft des Engadins, beginnen die legendärsten 42 km – gemeint ist die Spur der Marathonloipe, die durch das ganze Tal nach S-chanf führt. Seit kurzem ist auch die Seestrecke und somit die gesamte Loipe befahrbar. Der Durchführung des Engadin Skimarathon steht also nichts mehr im Wege. Jährlich zieht der Langlaufanlass zehntausende Breiten- und ambitionierte Spitzensportler an. Der 10. Frauenlauf findet bereits eine Woche früher statt und wird über eine Distanz von 17 Kilometern von Samedan nach S-chanf ausgetragen.

Auch abseits vom Wettkampf hat das Loipenangebot in Engadin St. Moritz einige Geheimtipps zu bieten. Ein besonderes Erlebnis bietet die Gletscherloipe Morteratsch: Auf einer Länge von 2,5 Kilometern erhalten die Langläufer einmalige Einblicke ins ewige Eis des Berninagebietes. Wer die kräftige hochalpine Frühjahrssonne geniessen möchte, ist auf der 7 bis 10 Kilometer langen Höhenloipe Alp Bondo am Berninapass richtig, die erst ca. Mitte März gespurt wird und ab der Talstation Diavolezzabahn in abwechslungsreichem Gelände verläuft. Keinen Sonnenschutz braucht man dagegen auf der 1.5 Kilometer langen Nachtloipe in Pontresina, oder auf der 2 km Nachtloipe in St. Moritz Bad, die jeweils von 17.00 bis 21.00 beleuchtet sind. Wer mit dem Vierbeiner gemeinsam das Langlaufvergnügen geniessen möchte, dem steht von La Punt bis Zuoz eine Hundeloipe zur Verfügung.

Auf den meisten Loipen der Destination Engadin St. Moritz ist sowohl die klassische als auch die Skating-Technik möglich. Egal, welcher Stil bevorzugt wird – alle Langläufer finden geheizte Wachs- und Umkleideräume vor.

ENGADIN ST. MORITZ - Snownight auf dem Corvatsch - Blick von Silvaplana auf die laengste beleuchtete Skipiste (4.1 km) der Schweiz. Die beleuchtete Piste beginnt an der Mittelstation Corvatsch und geht ueber die Waldkerbe der Surlej-Piste zur Talstation, oberhalb des Ortes Surlej. Im Vordergrund die Lichter des Ortes Silvaplana. Snow-night at Corvatsch - View from Silvaplana towards the longest illuminated ski slope of Switzerland (4.1 km). The illuminated slope begins at the middle station of Corvatsch and goes along the tree notch of the Surlej slope down to the station at the bottom which is just above the houses of Surlej. In the foreground the lights of the village of Silvaplana. Snownight al Corvatsch - Vista da Silvaplana sulla piu lunga pista da sci illuminata della Svizzera (4.1 km). La pista illuminata comincia nella stazione intermedia del Corvatsch e va lungo il bosco della pista Surlej fino alla stazione nella valle al di sopra del paese di Surlej. In primo piano l'illuminazione di Silvaplana. Copyright by ENGADIN St. Moritz By-line:swiss-image.ch/Robert Boesch

ENGADIN ST. MORITZ – Snownight auf dem Corvatsch – Blick von Silvaplana auf die laengste beleuchtete Skipiste (4.1 km) der Schweiz. Die beleuchtete Piste beginnt an der Mittelstation Corvatsch und geht ueber die Waldkerbe der Surlej-Piste zur Talstation, oberhalb des Ortes Surlej. Im Vordergrund die Lichter des Ortes Silvaplana.
Copyright by ENGADIN St. Moritz By-line:swiss-image.ch/Robert Boesch

Mit dem Schneefall verwandelt sich das Tal Engadin St. Moritz in ein glitzerndes Winterparadies. Ob auf dem Berg oder im Tal, auf Skiern oder zu Fuss – Familien mit Kindern profitieren in diesem Winter von ganz besonderen Konditionen in der Ferienregion Engadin St. Moritz. Im Angebot sind das «Familien Winter Special», die «Familienkarte» und das «Ferienwohnung Winter Special». Ganz auf die individuellen Bedürfnisse des Gastes zugeschnitten, sind die Angebote für jedes Budget erhältlich.

Familien Winter Special
Mit dem Angebot «Familien Winter Special» geniessen Familien die unglaubliche Vielfalt an Wintersportmöglichkeiten im schneesicheren Engadin mit einmaligen Konditionen. Fünf bis sieben Übernachtungen in einem der teilnehmenden Hotels, mit Frühstück, sowie Skipass der Oberengadiner Bergbahnen und die freie Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Oberengadin. Und das Beste dabei ist, zwei Kinder bis zwölf Jahre übernachten im Zimmer der Eltern gratis.

Familienkarte
Aktiv-Urlauber kommen mit der Familienkarte voll und ganz auf ihre Kosten. Denn hier steht der Ski- und Snowboardspass an oberster Stelle. Bei diesem Angebot bezahlen beide Elternteile den offiziellen Tarif, das älteste der Kinder (bis 17 Jahre) bezahlt den offiziellen Kinder- oder Jugendtarif, das zweite Kind (bis 17 Jahre) erhält 30 Prozent Reduktion auf den Kinder- oder Jugendtarif und das dritte Kind (bis 17 Jahre), wie auch jedes weitere Kind, fahren gratis.

Ferienwohnungen Winter Special
Das Oberengadin entdecken und das in absoluter Freiheit. Nichts einfach als das, mit dem Ferienwohnungsspecial. Das Angebot beinhaltet sieben Übernachtungen in einer Ferienwohnung nach Wahl (Freitag bis Freitag oder Samstag bis Samstag) sowie die Nutzung der Bergbahnen und der öffentlichen Verkehrsmittel im Oberengadin. Von Low-Budget bis Luxus, das Angebot ist in allen Kategorien buchbar.

ENGADIN ST. MORITZ - Kempinski Grand Hotel des Bains: Junges und sportliches Luxushotel mit grosszuegigem Wellness-& Beautybereich. Vielfaeltiges gastronomisches Angebot, Kindergarten, moderne Konferenzsaele und Casino. Direkte Anbindung zu Bahnen, Skipisten, Langlaufloipen und Tennisplaetzen. 3 Golfplaetze in der Region. www.kempinski-stmoritz.ch. Young and sporty luxury hotel with generous wellness- and spa areas. Varied culinary offer, kindergarten, modern conference rooms and Casino. Direct access to funiculars, ski areas, cross country slopes and tennis courts. 3 Golf courses nearby. www.kempinski-stmoritz.ch. Copyright by: ENGADIN St. Moritz By-line: swiss-image.ch/Benno Thoma

ENGADIN ST. MORITZ – Kempinski Grand Hotel des Bains: Junges und sportliches Luxushotel mit grosszuegigem Wellness-& Beautybereich. Vielfaeltiges gastronomisches Angebot, Kindergarten, moderne Konferenzsaele und Casino. Direkte Anbindung zu Bahnen, Skipisten, Langlaufloipen und Tennisplaetzen. 3 Golfplaetze in der Region. www.kempinski-stmoritz.ch.
Copyright by: ENGADIN St. Moritz By-line: swiss-image.ch/Benno Thoma

Sterne, Michelin-Punkte und „Master Best of Swiss Gastro“
Mit dem Gourmetrestaurant Cà d’Oro in St. Moritz (Kempinski Grand Hotel des Bains) und dem Kronenstübli in Pontresina (Grand Hotel Kronenhof) wurden dieses Jahr gleich zwei neue Restaurants in Engadin St. Moritz mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet – neben Bumanns Chesa Pirani, welches wiederum zwei Michelin-Sterne erhalten hat. Zudem sind mit Rolf Fliegauf (Ristorante Ecco on Snow, Hotel Giardino Mountain) und Martin Dalsass, der das Talvò in Champfèr von Roland Jöhri übernommen hat, seit Dezember zwei neue Köche in der Region, welche bereits mit Michelin-Sternen ausgzeichnet wurden. 34 Restaurants mit insgesamt 481 GaultMillau-Punkten sowie das Restaurant Vivanda in Brail mit der Auszeichnung „Master Best of Swiss Gastro“ machen Engadin St. Moritz definitiv zum Hochtal für Feinschmecker.

Lokale Spezialitäten
Wer es lieber etwas rustikal mag und einmal typisch Bündnerische Spezialitäten ausprobieren möchte, wird in Engadin St. Moritz fündig. Besonders urchig ist das Restaurant Dorta in Zuoz: Im einem der ältesten Bauernhäusern des Engadin werden im typischen Bündner-Dorf lokale Gerichte wie Capuns, Plain in Pigna und Maluns serviert. Und das Restaurant Bellavista in Surlej ist bekannt für seine Wildgerichte aus eigener Jagd.

In den Saisonrandzeiten reisen – und profitieren
Wer in der Vor-, Zwischen- oder Nachsaison reist und den Gourmet-Ausflug nach Engadin St. Moritz mit Skifahren verbinden will, kann vom Ski & Snowboard Special und einem Preisvorteil von bis zu 30 Prozent profitieren. Die Pauschale ist mit zwei bis sieben Hotelübernachtungen (inkl. Frühstück) buchbar und beinhaltet den Skipass der Oberengadiner Bergbahnen sowie die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Oberengadin.

254A1515byFabianGattlen

S-Chanf St. Moritz Tourismus AG Foto: Fabian Gattlen

Christian Nowak

 

 

Schweiz: Der Engadiner Skimarathon

Das Massenphänomen Engadiner Skimarathon

Der Engadiner Skimarathon ist die größte Skilanglaufveranstaltung der Schweiz, weltweit ist nur der berühmte Wasalauf in Mittelschweden noch größer. Seit 1969 treffen sich mittlerweile mehr als 10 000 Skiverrückte an jedem zweiten Sonntag im März zum Marathon auf Skiern.

Xcountry_06_byFilipZuan

Xcountry_06_byFilipZuan

Nur 1991 wurde das Rennen wegen Wärme und Schneemange abgesagt, in allen anderen Jahren lag dank der Lage zwischen 1600 und 1800 m. ü. d. M. immer genügend Schnee. Los geht es in Maloja, das Ziel ist in S-chanf.

Die ersten Kilometer geht es über das Eis von Silsersee und Silvaplanersee – bretteben und im Geschwindigkeitsrausch, angetrieben durch Adrenalin, Motivation und Tausende Mitläufer, die gefühlt alle an einem vorbeilaufen. Die erste Gemeinheit ist der Anstieg zur olympischen Sprungschanze von St. Moritz. Hier wird gedrängelt, gegrätscht, geflucht und im hinteren Feld staut es sich. Doch das ist nur der Vorgeschmack auf die Schlüsselstelle, den Stazer Wald.

Freeride_09_byFilipZuan

Freeride_09_byFilipZuan

Nach einer kurzen, steilen Abfahrt, die aber fast alle elegant nehmen, geht es beständig bergauf, idyllisch durch den Wald und mit Blick auf einen kleinen See – wenn man denn noch schauen mag oder doch lieber vor Anstrengung nur noch den Blick auf die Skispitzen gerichtet hat. Dann wird es eng, buckelig und kurvig, die Bäume am Rand lassen nur eine schmale Piste frei, mit einer tückischen Mischung aus Eisplatten und Tiefschnee. Die Zuschauer freut es, denn hier gibt es jede Menge Stürze zu sehen. Im Sekundentakt fällt jemand kopfüber in den Tiefschnee, verhaken sich Skier, brechen Stöcke, gut, dass die Bäume am Streckenrand mit orangefarbenen Matten gepolstert sind.

MistyMornings_06_byFilipZuan

MistyMornings_06_byFilipZuan

Hat man sich aufgerappelt, geht es in schneller Fahrt hinunter nach Pontresina. Hier hat man dann „schon“ die Hälfte geschafft. Der Sieger und auch die Siegerin sind jetzt vermutlich schon im Ziel, in weniger als 1 ½ Stunden haben sie den Marathon geschafft. Für die Volksläufer geht es aber noch am Flughafen von Samedan entlang, dann nach Zuoz und S-chanf. Zwar eigentlich immer leicht bergab, aber gerade zum Schluss gibt es noch eine zermürbende Wellenschaukel mit kurzen, knackigen Anstiegen und Abfahrten und zu allem Überfluss hängt der Hang auch noch nach links.

ClassicRoseg_01_byFilipZuan

ClassicRoseg_01_byFilipZuan

Hat man sich aufgerappelt, geht es in schneller Fahrt hinunter nach Pontresina. Hier hat man dann „schon“ die Hälfte geschafft. Der Sieger und auch die Siegerin sind jetzt vermutlich schon im Ziel, in weniger als 1 ½ Stunden haben sie den Marathon geschafft. Für die Volksläufer geht es aber noch am Flughafen von Samedan entlang, dann nach Zuoz und S-chanf. Zwar eigentlich immer leicht bergab, aber gerade zum Schluss gibt es noch eine zermürbende Wellenschaukel mit kurzen, knackigen Anstiegen und Abfahrten und zu allem Überfluss hängt der Hang auch noch nach links.

Text: Christian Nowak

Christian Nowak: Radführer Berlin – Usedom

Der Radfernweg Berlin – Usedom beginnt mitten in der deutschen Hauptstadt und führt 337 km in Richtung Norden zur Ostsee und auf die Insel Usedom. Unterwegs gibt es viel zu entdecken: Die Sehenswürdigkeiten und Szenebezirke Berlins, historische Städte und Dörfer in der Mark Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wie Bernau, Angermünde, Prenzlau, Anklam und Ueckermünde, die noblen Seebäder Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin, Koserow und Zinnowitz an der Küste. Dazwischen radelt man immer wieder durch dörfliche Idylle und viel Natur. Oft geht es ohne Autoverkehr durch stille Wälder und wogende Felder und herrliche Badeseen laden zu Pausen ein. Natürlich darf auch der Werbellinsee nicht fehlen, von dem schon Fontane als Märchenplatz geschwärmt hat.

Der Radweg ist überaus beliebt, abwechslungsreich und familienfreundlich, denn viele Kilometer führt er über asphaltierte, autofreie Fahrradstraßen. Gasthöfe, Picknickplätze und Badestellen entlang des Weges verführen immer wieder zu Unterbrechungen. Uralte Stadtmauern, liebevoll ausgestattete Regionalmuseen, kleine Dorfkirchen, das bedeutendste Bauwerk der norddeutschen Backsteingotik, die Marienkirche in Prenzlau und die traditionsreichen Seebäder Usedoms lassen keine Langeweile aufkommen.

Das Beste auf einen Blick
+ Acht Etappen zwischen 29 und 51 km Länge.
+ Infos zur Streckenführung und Beschaffenheit des Radweges auf jeder Etappe.
+ Eine detaillierte Karte für jede Etappe, dazu noch die wichtigsten Stadtpläne für eine schnelle Orientierung.
+ Die Highlights jeder Etappe wie Sehenswürdigkeiten, Picknickplätze, Badeseen, Museen und Gasthöfe.
+ Für jede Etappe noch ein ganz spezieller Tipp vom Autor.
+ Alles inklusive: Touristeninformationen, Bahnverbindungen, Übernachtungsmöglichkeiten.

Irland: Polyglott on tour

Polyglott on tourDer benutzerfreundliche Polyglott-Reiseführer von Rasso Knoller und Christian Nowak  mit innovativem Tourenkonzept bringt den Leser zu den schönsten Reisezielen Irlands. Entdecken Sie mit Polyglott on tour Dublin, Belfast und die Cliffs of Moher. Der Reiseführer enthält zusätzlich 24 Touren, z. B. rund um Athlone. Neben einem ausführlichem Infoteil verraten die Autoren in dem Buch auch ihre Lieblingsziele auf der “grünen Insel.“

Christian Nowak: DuMont Bildatlas Norwegen Süden

51OT+GqRR1L__BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_SX385_SY500_CR,0,0,385,500_SH20_OU03_aaaZu den schönsten Norwegen- Erlebnissen gehört ganz sicher die Reise mit einem der Hurtigrutenschiffe, die in Bergen starten und die Küste entlang nach Norden fahren. Unvergesslich die großen Fjorde und die Fjells und nachts das Polarlicht, das zu den beeindruckendsten Naturschauspielen überhaupt gehört. Es gibt aber auch ein völlig anderes Norwegen mit fast schon südlichem Flair, mit heißen Sommertagen und herrlichen Sandstränden an der Südküste. Die Hauptstadt Oslo ist eine lebendige Metropole, eingebettet zwischen Wasser und Wald: Hier lebt der König, sitzt die Regierung und zeigen weltberühmte Museen ihre Schätze. Exklusive Boutiquen und schicke Läden sowie charmante Kneipen und edle Restaurants runden den Besuch ab.

Christian Nowak: Radführer Berlin und Umgebung

Nur wenige Kilometer außerhalb der deutschen Hauptstadt Berlin finden Naturliebhaber ausgedehnte Wälder, wogende Felder und unzählige Seen. Aber auch verschlafene Dörfer, historische Städte und zahlreiche Sehenswürdigkeiten warten darauf entdeckt zu werden. Dieser Fahrradführer präsentiert 13 Tagestouren zu den schönsten Zielen rund um Berlin. Überwiegend führen sie ohne große Höhenunterschiede über befestigte Wald- und Uferwege, ruhige Nebenstraßen oder Radwege. Die Tourenlängen sind so bemessen, dass genügend Zeit für Bade- und Picknickpausen sowie Besichtigungen bleibt.

Besonderheiten
+ Wissenswertes über die Region rund um Berlin
+ Genussradeln auf ruhigen Wegen
+ Tipps zu den schönsten Badeseen
+ Alle Start- und Zielpunkte sind bequem mit öffentlichen Verkehrmitteln von Berlin aus zu erreichen.
+ Die ideale Ergänzung für Berlinbesucher – raus aus der Stadt, rauf auf das Fahrrad.
+ KOMPASS-Infos – Hintergrundwissen über vieles, was entlang der Strecken zu entdecken ist.
+ Ausgezeichnet auf der ITB in Berlin 2012 als beste Fahrradführer – Serie.

Die Touren
Tour 1 – Bernau-Biesenthal-Liepnitzsee- Bernau
Tour 2 – Birkenwerder-Wandlitzsee-Liepnitzsee-Gorinsee-Buch
Tour 3 – Kremmen – Rhinluch – Kremmen
Tour 4 – Gransee-Oranienburg
Tour 5 – Bärenklau-Börnicke-Bärenklau
Tour 6 – Strausberg – Buckow – Strausberg
Tour 7 – Brandenburg – Ketzür – Brandenburg
Tour 8 – Potsdam – Schwielowsee – Potsdam
Tour 9 – Nauen – Hertefeld – Kienbeg – Nauen
Tour 10 – Erkner – Kienbaum – Erkner
Tour 11 – Erkner – Mönchwinkel – Erkner
Tour 12 – Erkner – Müggelsee – Erkner
Tour 13 – Wannsee – Potsdam – Wannsee

 

Baedeker Reiseführer Südschweden

SüdschwedenBaedeker – der Klassiker aller Reiseführer – punktet ab sofort mit einem extra Special Guide und komplett überarbeiteten Inhalten. Mit dem neuen Baedeker Special Guide ist das Set 3 in 1 perfekt: Reiseführer, Karte und ein 16- seitiges Extra- Heft zum Herausnehmen. Der Special Guide greift für eine Region spannende Themen heraus und macht sie für den Reisenden konkret erlebbar. Der Südschweden- Band schlägt dazu vor: Tatort Südschweden.
Sanft, sonnig und voller kultureller Highlights präsentiert sich Schwedens Süden. Kristallklare Seen und zerklüftete Schäreninseln, Steilküsten und Sandstrände – so vielfältig wie die Natur sind auch die geschichtsträchtigen Städte und idyllischen Dörfchen zwischen Smygehamn und Stockholm.
Vor Ort oder bei der Planung der Reise assistiert wie immer das umfangreichste Kapitel „Reiseziele von A bis Z“. Hier findet der Leser große und kleine, geschichtsträchtige und erlebnisreiche Orte mit ihren Sehenswürdigkeiten und zauberhafte Landschaften. Farbig markierte „Erleben“- Kästen helfen je nach Budget bei der Auswahl des Restaurants oder Hotels. Darüber hinaus gibt es aktuelle Reiseinformationen und zahlreiche Themen- Specials. Zu den Highlights zählen auch die einzigartigen, dreidimensionalen Darstellungen. Das Routenkapitel schlägt interessante und perfekt ausgearbeitete Touren vor, die stressfreie Ausflüge garantieren. Zahlreiche Baedeker- Tipps machen die Reise erst besonders. Aktuelles Hintergrundwissen zum Reiseziel, praktische Informationen und die Reisekarte in der Umschlaghülle ergänzen die Baedeker Allianz Reiseführer.Dieser Reiseführer bietet fundierte Hintergrund-Informationen, beschreibt ausführliche Sehenswürdigkeiten und gibt viele praktische und nützliche Hinweise. Die Informationen werden vor Ort gründlich recherchiert. Damit die Highlights eines Reisezieles nicht versäumt werden, verweisen die Baedeker-Sterne auf besonders Beachtenswertes. Als Extra ist eine große Reisekarte, oder Cityplan zum Herausnehmen enthalten. Zudem Highlights in 3D.

Baedeker Reiseführer Schweden

Reiseführer von Baedeker vereinen fundierte Informationen zu Natur, Kultur und Geschichte mit Genießerthemen, die eine Reise unvergesslich werden lassen und beschreiben detailliert alle wichtigen Sehenswürdigkeiten. Tourenvorschläge führen zu den schönsten und interessantesten Plätzen, viele reisepraktische Tipps helfen vor Ort weiter. Sie bieten eine fulminante Bandbreite an Wissen für unterwegs und eine üppige Ausstattung mit Bildern und Karten, 3D- und Infografiken sowie einer Extrakarte. Der Reiseführer für alle, die wissen und erleben wollen.